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Bisherige Aktivitäten

Zuletzt geändert: 24. März 2014

Protokolle der Mitgliederversammlungen des AK-Methoden

Jahrestagung 2014 der DeGEval: Das Protokoll der Mitgliederversammlung des AK Methoden auf der Jahrestagung der DeGEval am 11. September 2014 in Zürich kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Dazu bitte auf den Link "Protokoll herunterladen" klicken. 

Jahrestagung 2013 der DeGEval: Das Protokoll der Mitgliederversammlung kann im Ordner "Methoden in der Evaluation Aktuelles" heruntergeladen werden. Protokoll_Sitzung_des_AK-Methoden_Jahrestagung_2013.pdf.

Jahrestagung 2012 der DeGEval: Das Protokoll der Sitzung des AK Methoden am 20.09.2012 auf der Jahrestagung der DeGEval Potsdam kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Zuletzt geändert: 31. Juli 2017

Publikationen des Arbeitskreises Methoden

Methodisch Handeln im Evaluationsprozess:

Im Waxmann Verlag ist der Band "Evaluation in Deutschland und Österreich. Stand und Entwicklungsperspektiven in den Arbeitsfeldern der DeGEval" erschienen. Der Artikel des "Arbeitskreises Methoden in der Evaluation" des Bandes kann hier heruntergeladen werden.

Der Band kann beim Waxmann-Verlag bestellt werden. Nähere Informationen zum Band finden sich unter dem Link: http://www.degeval.de/nc/publikationen/evaluation-in-deutschland-und-oesterreich/

Zuletzt geändert: 31. Juli 2017

Präsentationen von Sessions AK Methoden bei Jahrestagungen

Sessions Schema F:

 

Sessions des AK:

  • Jahrestagung 2012 in Postdam: Auf der Session der AK Methoden wurden drei Vorträge gehalten: Präsentation von Herrn Rottinghaus, Präsentation von Frau Hahn, Präsentation von Herrn Kirschner/Elkeles

 

Zuletzt geändert: 31. Juli 2017

Frühjahrstagung 2017 des Arbeitskreises Methoden am 9./10. Juni 2017 in Bonn

Mechanismen als Alternative zu kausaler Attribution – Aktuelle (Weiter-)Entwicklungen von Evaluationsmethodologien

Die Frühjahrstagung 2017 fand am 9./10.6.2017 in Bonn statt und wurde vom Deutschen Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval) ausgerichtet.

In der internationalen Evaluationsforschung wird seit einiger Zeit vermehrt auf Mechanismen Bezug genommen. Mechanismen werden dabei als Möglichkeit gesehen, Zusammenhänge detailliert zu erklären – somit die „Black Box“ von Interventionen zu öffnen – und darüber Kausalität abzuleiten ohne ein (quasi-)experimentelles Design anzuwenden. Dieses Verständnis von Mechanismen als kausale Mechanismen wird vor allem in theoriebasierten Evaluierungsansätzen, wie der Realist Evaluation, vertreten. In der deutschen Evaluationslandschaft wird bislang noch wenig expliziter Bezug auf Mechanismen genommen. Die Frühjahrstagung 2017 sollte deshalb zunächst dazu beitragen, den aktuellen Stand der internationalen Debatte wiederzugeben. Dazu sollte das Verständnis von Mechanismen in theoriebasierten Evaluationen vorgestellt werden. Zudem wurden alternative methodische Herangehensweisen an Mechanismen dargestellt und diskutiert. Übergeordnetes Ziel der Frühjahrstagung war es, die Nützlichkeit einer auf Mechanismen basierenden Evaluation vor dem Hintergrund beschränkter Ressourcen zu diskutieren.

Präsentationen der Vorträge:

 

Weitere Dokumentation:

 

Bilder:

Zuletzt geändert: 13. September 2017

Frühjahrstagung 2016 des Arbeitskreises Methoden am 20./21. Mai 2016 in Bonn

Zur Qualität qualitativer Sozialforschung in der Evaluation – Möglichkeiten und Grenzen

Die Frühjahrstagung 2016 des AK Methoden in der Evaluation fand am 20. und 21. Mai 2016 in Bonn statt. Gastgeberin der Tagung war die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Die Frühjahrstagung 2016 wurde in Kooperation mit dem Nachwuchsnetzwerk der DeGEval durchgeführt. Als zweiter Teil der Tagung fand das Praxis- und Forschungskolloquium des Nachwuchsnetzwerks der DeGEval satt.  

Obwohl die meisten Evaluationen zu einem großen Teil mit qualitativen Methoden arbeiten, wurde die Frage nach deren Qualität bisher kaum betrachtet. Im Rahmen der Frühjahrstagung des AK Methoden sollen daher in Fortführung der Frühjahrstagungen 2013 und 2014 dezidiert die Möglichkeiten und Grenzen guter qualitativer Sozialforschung im Kontext von Evaluationen betrachtet werden. Gemeinsam wollen wir qualitative Sozialforschung im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis diskutieren sowie Möglichkeiten und Grenzen angemessener Lösungen für die Evaluationspraxis identifizieren. Hierbei soll etwa der Frage nachgegangen werden, welche Mindestanforderungen in der Umsetzung qualitativer Methoden notwendig und in der Evaluationspraxis machbar sind. So stellt sich z.B. die Frage, inwieweit eine Mitschrift ausreichend ist oder Interviews mitgeschnitten und gar transkribiert werden sollten. Während ein Großteil der im Rahmen von Evaluationen umgesetzten nicht standardisierter Daten einer reinen Textinterpretation unterzogen wird, stellt sich ebenso die Frage, inwieweit auch andere qualitative Zugänge für Evaluationsfragestellungen sinnvoll und geeignet sind. Neben der konkreten Frage nach Gütekriterien und Qualitätsmaßstäben soll außerdem die Rolle von qualitativen Ansätzen in Evaluationen beleuchtet werden. Auch hierbei stehen Fragen der Grenzen und Möglichkeiten qualitativer Ansätze im Mittelpunkt. 

Präsentationen der Vorträge:

 

Weitere Dokumentation:

 

Bilder der Tagung:

Zuletzt geändert: 31. Juli 2017

Frühjahrstagung des Arbeitskreises Methoden am 29./30. Mai 2015 in Saarbrücken

"Was heißt hier eigentlich Evidenz?" Der Gold-Standard in der Diskussion

Unter diesem Titel fand an der Hochschule für Wirtschaft und Technik des Saarlandes (htw saar) am 29./30. Mai 2015, die Frühjahrstagung des Arbeitskreises Methoden in der Evaluation statt.

Bei der Bewertung der Qualität und Validität von methodischen Designs und Ergebnissen von Evaluationen wird häufig eine "Hierarchie der Evidenz" unterstellt, bei der das randomisierte Versuchs-Kontrollgruppendesign als (nur selten erreichbares, aber als regulative Zielidee normativ sehr einflussreiches) Ideal methodischer Strenge und wissenschaftlicher Aussagekraft gilt.

Die Einsicht in die Validitätsbedrohungen und Probleme echter Experimente in den Sozialwissenschaften lässt jedoch Zweifel aufkommen, ob eine derart einfache und unilineare Hierarchie der Evidenz sinnvollerweise angenommen werden kann. Insbesondere im Rahmen der Diskussion um "Mixed Methods" in der empirischen Sozialforschung gibt es eine verstärkte Tendenz, die Beschränkungen und Schwächen unterschiedlicher (auch vermeintlich "rigoroser") Designs zu thematisieren und pluralistischere Konzepte von Evidenz vorzuschlagen.

Dokumentation des Impulsvortrags:

  • Der Impulsvortrag, auf den sich die nachfolgenden Diskussionen in den Arbeitsgruppen bezogen, wurde von Prof. Dr. Martyn Hammersley, Emeritus Professor of Educational and Social Research von der Open University Milton Keynes, gehalten. Der Vortrag liegt in verschriftlichter Form vor und kann als PDF heruntergeladen werden:  Against “gold standards” in research: on the problem of assessment criteria

 

Weitere Dokumentation:

  • Die Einladung und das Programm können hier heruntergeladen werden. 

 

Zuletzt geändert: 31. Juli 2017

Frühjahrstagung 2014 des Arbeitskreises Methoden am 25./26. April 2014 in Bonn

Zwischen wissenschaftlichen Gütekriterien und den Erfordernissen der Evaluationspraxis II

Die Frühjahrstagung 2014 des AK-Methoden fand am 25./26. April im Deutschen Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit gGmbH (DEval) in Bonn statt.

Mit der Frühjahrstagung 2014 wurde die inhaltliche Auseinandersetzung, die in der Frühjahrstagung 2013 begann, fortgesetzt. Vor einem Jahr standen unter dem gleichen Titel quantitative Verfahren im Mittelpunkt. Mit der Tagung 2014 wurden nun qualitativ orientierte Designs näher betrachtet werden. Im Mittelpunkt stand die Rolle von wissenschaftlichen Kriterien und Standards in Evaluationsprozessen. Dies betrifft etwa Fragen nach der wissenschaftlichen Dignität und Seriösität von Methoden der Datensammlung und –auswertung, die in der Evaluationspraxis eingesetzt werden. Hiermit ist aber auch das Spannungsverhältnis angesprochen einerseits zwischen empirischer Forschung, die objektive und wertneutrale Beschreibung von Sachverhalten (etwa „Zielerreichung“) anstrebt, und Werturteilen andererseits (wie sie etwa im Begriff „Qualität“ immer schon angelegt sind). Es wurde diskutiert, wie Auftraggebende und Evaluatoren/Evaluatorinnen in diesen Spannungsverhältnissen verantwortbare und umsetzbare Standards und Lösungen für die Praxis finden können.

Präsentationen der Vorträge:

  • Elke Goltz, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: Bericht aus der Evaluationspraxis I: Evaluation militärischer Ausbildung.
  • Martin Noltze, Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungs­zusammenarbeit (DEval) Bonn: Bericht aus der Evaluationspraxis II: Von der Theorie des Wandels zur Überprüfung des Beitrags - Contribution Analysis bei einer komplexen Evaluierung .
  • Udo KuckartzUniversität Marburg: Qualitative Evaluation auf dem Prüfstand: Aufwand und Ertrag.
  • Iris Netwig-Gesemann, Alice-Salomon-Hochschule Berlin: Rekonstruktion, Reflexion und Bewertung - Schnittstellen zwischen dokumentarischer Evaluations- und Praxisforschung

 

Weitere Dokumentation:

  • Das Programm und die Organisatorischen Hinweise können hier heruntergeladen werden.

 

Zuletzt geändert: 31. Juli 2017

Frühjahrstagung 2013 des Arbeitskreises Methoden am 26./27. April 2013 in Eschborn

Zwischen wissenschaftlichen Gütekriterien und den Erfordernissen der Evaluationspraxis I 

Die Frühjahrstagung 2013 fand am 26./27.4.2013 in der der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (giz) in Eschborn statt.

In der Frühjahrstagung des AK Methoden ging es um die Rolle von wissenschaftlichen Kriterien und Standards in Evaluationsprozessen und um die Bedeutung unterschiedlicher Wissenschaftsverständnisse in diesem Kontext.
Dies betrifft etwa Fragen nach der wissenschaftlichen Dignität und Seriösität von Methoden der Datensammlung und –auswertung, die in der Evaluationspraxis eingesetzt werden. Hiermit ist aber auch das Spannungsverhältnis angesprochen einerseits zwischen empirischer Forschung, die objektive und wertneutrale Beschreibung von Sachverhalten (etwa „Zielerreichung“) anstrebt, und Werturteilen andererseits (wie sie etwa im Begriff „Qualität“ immer schon angelegt sind). Diskutiert wurde, wie Auftraggebende und Evaluatoren/Evaluatorinnen in diesen Spannungsverhältnissen verantwortbare und umsetzbare Standards und Lösungen für die Praxis finden können. Die Tagung wird sowohl Vorträge externer Referenten, einen Kurzbericht aus der Forschungspraxis und Arbeits- und Diskussionsphasen umfassen.

Dokumentation:

  • Die Präsentationen und Vortäge können hier als PDF heruntergeladen werden.
  • Das Programm und alle weiteren Informationen zur Tagung können hier herunterleladen werden: Programm_Fruehjahrstagung_AK_2013.pdf
  • Das Protokoll der Frühjahrstagung "Zwischen wissenschaftlichen Gütekriterien und den Erfordernissen der Evaluationsprakis" des AK Methoden in der DeGEval kann hier als PDF heruntergeladen werden.

 

 

Zuletzt geändert: 31. Juli 2017

Frühjahrstagung 2012 des AK Methoden am 13./14. April 2012 in Braunschweig

„Best Practice“ zwischen wissenschaftlichen Standards und politischer Einflussnahme 

Die Frühjahrstagung des AK-Methoden fand am 13./14. April 2012 in Braunschweig im Johann Heinrich von Thünen Institut (vTI) statt.

Evaluation vollzieht sich in der Regel in einem Feld, in dem beteiligte und betroffene Akteure mit divergierenden Interessen und unterschiedlichen Machtressourcen auf die Prozesse der Zielformulierung, Instrumentenkonstruktion, Datenerhebung, Datenanalyse und Dateninterpretation Einfluss nehmen können und wollen. Hierbei entstehen leicht Konflikte mit Qualitätskriterien von Evaluation und Evaluatoren, aber auch Auftraggeber können sich in unterschiedlichen Dilemmata zwischen organisationsbezogenen Anforderungen, ökonomisch-politischen Sachzwängen und professionellen Ansprüchen wiederfinden. Auf der Tagung wurden durch verschiedene Vorträge und in intensiver Kleingruppenarbeit typische Zwänge, die sich aus dem Spannungsverhältnis zwischen Machtstrukturen einerseits und wissenschaftlichen und professionellen Handlungsorientierungen andererseits ergeben ausgelotet, aber auch Handlungsspielräume und Strategien zur Bewältigung dieser Probleme erarbeitet.

Dokumentation:

  • Zum Tagungsprogramm
  • Das Protokoll der Frühjahrstagung des AK Methoden in der DeGEval inklusive der Prästentationen der Vorträge kann hier als PDF heruntergeladen werden. Die Präsentation von Wolfgang Meyer kann hier als PDF heruntergeladen werden.

 

 

Zuletzt geändert: 31. Juli 2017

Frühjahrstagung 2011 des AK Methoden in Gründung am 27./28 Mai 2011 in Hamburg

Der Arbeitskreis Methoden in Gründung veranstaltete seine Frühjahrstagung am Freitag und Samstag, den 27. und 28. Mai 2011 an der Helmut-Schmidt Universität der Bundeswehr in Hamburg.

Ein wichtiger Schwerpunkt der Tagung war die Diskussion unserer zukünftigen Schwerpunktthemen und des Arbeitsprogramms des Arbeitskreises. Hierzu konnten drei Referenten gewonnen werden, die theoretische Grundsatzpositionen formulierten, so dass eine gute Diskussionsgrundlage für die Tagung gegeben sein wird.

Dokumentation:

 

Zuletzt geändert: 31. Juli 2017

Prof. Dr. Alexandra Caspari

Evaluationsforschung, Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik Fachbereich 4, Soziale Arbeit und Gesundheit
Frankfurt University of Applied Sciences
Nibelungenplatz 1,
D-60318 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69-01533-2660
E-Mail: caspari@fb4.fra-uas.de

Dr. Jan Tobias Polak

Evaluator
Evaluierung III: Zivilgesellschaftliche EZ, entwicklungspolitische Bildungsarbeit
DEval - Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit gGmbH
Tulpenfeld 7
D-53113 Bonn
Tel.: +49 (0)228- 336907-942
E-Mail: tobias.polak@deval.org