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Call for Papers und Poster

Call for Papers: 17. Jahrestagung der DeGEval: Professionalisierung in und für Evaluationen

 

„Professionalisierung
 in und für Evaluationen“ 

 

17. Jahrestagung der DeGEval – Gesellschaft für Evaluation e.V.
 Gemeinsam mit der Schweizerischen Evaluationsgesellschaft SEVAL
 vom 10. bis 12. September 2014 an der PH Zürich


 


Die 17. Jahrestagung der DeGEval – Gesellschaft für Evaluation e.V. zum Thema  „Professionalisierung in und für Evaluationen“ wird vom 10. bis 12. September 2014 in Zürich stattfinden. Ausrichter der Tagung ist die PH Zürich. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der SEVAL realisiert.

Die Tagungsankündigung und Informationen zum Tagungsthema finden Sie hier.

Die DeGEval bietet mit ihren Jahrestagungen ein Forum zur Präsentation und Diskussion von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen. Auf ihrer gemeinsamen Jahrestagung begrüßen die SEVAL und die DeGEval speziell Beiträge, die in grundsätzlicher oder feldspezifischer Weise das Tagungsthema „Professionalisierung“ entfalten. Wir laden Sie herzlich ein, an der Diskussion in Zürich teilzunehmen.

Alle weiteren Informationen zur Vorbereitung der Tagung finden Sie auf unserer Homepage unter www.degeval.de.

Sofern Sie einen aktiven Beitrag leisten wollen, bitten wir Sie, ein Abstract für einen Vortrag oder ein Poster (maximal 250 Wörter, Nennung der Autor(inn)en wie folgt: Titel, Vorname, Nachname, Institution, Kontaktdaten, E-Mail-Adresse) bis zum 31. März 2014 über unsere Konferenzhomepage (https://www.conftool.com/degeval2014/) zu übermitteln.

Die Abstracts können zu jedem thematischen Feld der Arbeitskreise bzw. zu den weiteren aufgelisteten Themen eingereicht werden. Sie werden an die Sprecherinnen und Sprecher bzw. die Themenverantwortlichen weitergeleitet, die für die inhaltliche Gestaltung der Workshops zuständig sind. Die Sessions werden von der DeGEval und der SEVAL gemeinsam organisiert. Bitte ordnen Sie Ihre Skizze bereits selbst mindestens einem der Themenfelder bzw. Arbeitskreise zu. Bitte beachten Sie, dass Beiträge mit methodenspezifischem Schwerpunkt in diesem Jahr zwei Themen zugeordnet werden können.

Eine Übersicht über die Themenfelder und Arbeitskreise sowie nähere Infos zu methodenspezifischen Beiträgen finden Sie weiter unten.

Bei der Einreichung für einen Vortrag muss ein eindeutiger Bezug zum Tagungsthema „Professionalisierung" gegeben sein. Sofern Beiträge die Evaluation einer Maßnahme zum Fokus haben, soll die Evaluation und nicht die Maßnahme im Vordergrund des Vortrags stehen.

Vom Tagungsthema abweichende Beiträge zum Thema Evaluation können als Poster präsentiert werden.

Einsendeschluss ist der 31. März 2014.


Sie werden bis zum 31. Mai 2014 über die Beitragsannahme sowie über die Form der Präsentation (Vortrag in einer Session oder Poster) informiert.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.degeval.de/

 

Der ausführliche Call als PDF.

 

Kontakt:

DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V.
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
c/o Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ)
Colonel-Kleinmann-Weg 2, SBII, 04-543
D-55099 Mainz

                            Natalie Salf
                            Tel.: +49 (0) 6131 / 39-2 68 69
                            Fax: +49 (0) 6131 / 39-2 68 68
                            E-Mail: info@degeval.de
                            www.degeval.de
                             
Zuletzt geändert: 19. März 2014

Übersicht über die Arbeitskreise und Themenfelder

Arbeitskreise Themenfelder
   
Aus- und Weiterbildung in der Evaluation Clauses d’évaluation (f)
Berufliche Bildung Compétences des managers en évaluation (f)
Entwicklungspolitik Ethik und Professionalisierung
Forschungs- Technologie-, und Innovationspolitik Evaluation im Bereich der Justiz
Gender Mainstreaming Evaluationsgesellschaften und Professionalisierung: Erfahrungen aus anderen Berufen
Gesundheitswesen Forschung über Evaluation
Hochschulen La professionnalisation de l’évaluation au niveau régional (f)
Kultur und Kulturpolitik Standards
Methoden in der Evaluation  
Schulen  
Soziale Dienstleistungen  
Stadt-und Regionalentwicklung  
Strukturpolitik  
Umweltbereich  
Verwaltung  
Wirtschaft  
Zuletzt geändert: 06. März 2014

Methodenateliers im Unterschied zu den Sessions des Arbeitskreises Methoden in der Evaluation

Falls Sie einen Beitrag im Bereich "Methoden in der Evaluation" einreichen möchten, haben Sie in diesem Jahr zwei Möglichkeiten:

Am Mittwoch, 10. September 2014, finden in der Tradition der SEVAL-Jahrestagungen Methodenateliers statt. Eine Reihe von Evaluationen, die innovative oder beachtenswerte methodische Aspekte enthalten, wird im Rahmen von mehreren parallelen Workshops vorgestellt und erörtert. Das Methodenatelier soll Evaluatorinnen und Evaluatoren einen Austausch und eine – auch konstruktiv-kritische – Diskussion ihrer Methoden und Forschungstechniken erlauben. Auftraggebende können sich für ihre nächsten Ausschreibungen über methodische Ansätze inspirieren und aufdatieren lassen sowie mögliche Auftragnehmende kennenlernen, die ihnen bislang wenig bekannt waren. Im Vordergrund stehen Methoden und nicht die Inhalte oder Ergebnisse der Evaluationen. Es sollen dabei sowohl die Möglichkeiten als auch auf die Grenzen der angewendeten Methoden erörtert werden. Das Methodenatelier findet in Form eines lockeren Informationsaustausches mit Werkstattbericht-Charakter statt. Die Referentinnen und Referenten stellen ihre Ansätze in 20 Minuten mit Folien vor, gefolgt von 20 Minuten für die Diskussion. Jede Präsentation wird wenigstens einmal wiederholt. Die Zuhörenden können frei - auch während der Präsentation und Diskussion - zwischen den einzelnen Ateliers zirkulieren. Sie unterscheiden sich von den regulären „Sessions“ darin, dass eher junge Referierende über innovative oder interessante Methoden im Rahmen einer durchgeführten Evaluation sprechen. 20 Minuten Präsentation, 20 Minuten Diskussion.

Bewerbungen: ein max. ½ seitigen Abstract über einen innovativen Ansatz, im Sinne einer Methode oder als Anwendung in einem neuen Feld, der bereits einmal in der Praxis getestet worden ist. Dabei sind seine Vorteile und Grenzen zur Diskussion zu stellen.

Sessions im Arbeitskreis Methoden in der Evaluation (DeGEval):
Auch in den Sessions des AK-Methoden steht der Einsatz von Evaluierungsmethoden im Vordergrund der Präsentationen. Allerdings wird versucht, auf der Basis der Vorschläge aus dem Call for Papers, eine auch - so weit möglich - inhaltliche Konsistenz der Beiträge zu erreichen. Die Zeit für die zwei- oder dreiteiligen Sessions ist auf 90 Minuten begrenzt – je nach Anzahl der Beiträge stehen jeweils 30 Minuten oder 45 Minuten (20  Minuten Vortrag und 10 Minuten Diskussion oder 30 Minuten Vortrag und 15 Minuten Diskussion) zur Verfügung. Die Auswahl der entsprechenden  Beiträge orientiert sich an deren methodischer und methodologischer Relevanz: es werden in der Regel Beiträge akzeptiert oder eingeworben,  die - bspw. anhand eines praktischen und empirischen Beispiels - besondere methodische Probleme der Evaluation, mögliche Lösungen für diese Probleme sowie methodische (Neu)entwicklungen präsentieren. Auch Beiträge die grundsätzliche methodologische Fragen erörtern, sind  willkommen. Dabei stehen qualitative und quantitative – sowie verbindende – Verfahren, Methoden und Instrumente gleichermaßen im Fokus des  Interesses. Es findet keine Rotation und keine Wiederholung der Beiträge statt. Sollte der AK-Methoden mehrere Sessions auf der Jahrestagung  ausrichten, so werden in diesen einzelnen Sessions jeweils neue Vorträge präsentiert.

Zuletzt geändert: 19. März 2014

Einige Tipps und Tricks zur Posterpräsentation

Lieber etwas weniger als mehr!

Einer der Hauptfehler bei der Gestaltung eines Posters ist die Überladung mit Informationen. Wir empfehlen Ihnen eher mit Stichworten und Graphiken zu arbeiten als das Poster mit längeren Texten zu überfrachten. Es ist sinnvoll DIN-A4 Ausdrucke der Poster als Hand-out bereitzuhalten. Für den Fall, dass Sie zu Ihrem Poster einen Artikel haben: fertigen Sie hiervon einige Kopien an und teilen Sie den Artikeln unter ihren Poster-Besuchern aus.


Wesentliches fehlt!

Poster sollten unbedingt folgende Elemente enthalten:

  • Titel des Beitrags
  • Name und Institution der Autoren
  • Hauptfragestellung
  • Methode
  • Hauptergebnisse
  • Kontaktanschrift

Darüber hinaus sind Poster bei der Gestaltung nach folgenden Kriterien zu optimieren:

  • optimales Maß an Informationsgehalt
  • Schlüssigkeit der Darstellung
  • Gewinn der Aufmerksamkeit


Langeweile...

Viele Texte, wenig Grafiken und wenig Farbe machen das Poster langweilig. Wir empfehlen Ihnen Farben und Bilder einzusetzen.


Alles viel zu klein!

Die Inhalte des Posters sollten auch in einem Abstand von ca. 2 Metern noch gut lesbar sein. Verwenden Sie daher eine ausreichend große Schrift (12pt ist zu klein, ab 18pt für weniger wichtiges, 36pt ist wirklich gut lesbar).


Technisches...

Das Poster hat das Format DIN-A0. Bedrucken Sie das Papier bitte im Hochformat. Zur Erstellung eignen sich z.B. die Softwareprogramme "CorelDraw", "Photoshop" oder "PowerPoint". "WinWord" ist zur Postererstellung nicht geeignet!

 

 

Zuletzt geändert: 06. März 2014