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Medienpreis

DeGEval-Medienpreis: Preisträgerin 2009

Laudatio:

Preisverleihung Medienpreis
Die Jury bestand aus:

  • Prof. Dr. Haller, Professor für Allgemeine und Spezielle Journalistik an der Universität Leipzig
  • Prof. Dr. Aufenanger, Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik an der Universität Mainz
  • Tanjev Schultz, Süddeutsche Zeitung (Preisträger des DeGEval-Medienpreises 2008)
  • Dr. Dirk Scheffler als koordinierendes Jurymitglied des Vorstandes der DeGEval
    • Diese Jury begutachtete insgesamt fünf Beiträge.

Der DeGEval-Medienpreis 2009 geht an die Medizinjournalistin Sabine Fisch für den Beitrag:
EMS-Test – Bedarf an Reflexion.
Erschienen in der Österreichischen Ärztezeitung am 25. März 2009

  

 
Frau Sabine Fisch lebt in Wien und ist seit 2002 freie Medizinjournalistin und Moderatorin, u.a. für ORF, Gesundheitsmagazin, Ärztewoche und die Österreichische Ärztezeitung. Davor arbeitete sie in den 90er Jahren als Redakteurin und Moderatorin u.a. im Weka Verlag und für Radios. Der Beitrag von Sabine Fisch zeichnet sich laut Jury durch eine klare, sehr gute Problemdarstellung aus: Vor der Einführung des EMS-Tests (Eignungstest-Medizinstudium) lag der Anteil der Frauen bei den Studienanfängern über 50 Prozent – seither sinkt die Rate. Die Meinungen über die Ursachen dafür gehen auseinander. Der Beitrag positioniert deutlich die Evaluationsbefunde und vermittelt gut ihre Relevanz für die Kontroverse um den EMS-Test. Ergänzend zeichnet sich der Beitrag durch gute Supplements aus, die wichtige Hintergrundinformationen veranschaulichen. Damit geht der Beitrag klar über die durchschnittliche Darstellung von Evaluationsbefunden und ihre Relevanz in den Medien hinaus.

Hier finden Sie die Laudatio als PDF-Datei.

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Hier finden Sie die Grußbotschaft von Sabine Fisch anlässlich der Verleihung des Medienpreises 2009.

 

Zuletzt geändert: 10. Juni 2015