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Übersicht Tagung 2008
"Zum Verhältnis von Steuerung und Evaluation" | |
11. Jahrestagung der DeGEval |
Dokumentation der Tagung 2008
Dokumentation der Jahrestagung 2008 zum Thema "Steuerung und Evaluation". Um zur Gesamtübersicht, einer Kurzbeschreibung der einzelnen Sessions bzw. zu den eingereichten Abstracts zu gelangen, gehen Sie bitte über das Programm der Jahrestagung. Hier dokumentiert sind alle eingereichten Vorträge bzw. Präsentationen. Die Verantwortlichkeit für die Dokumentation der Sessions liegt bei den ausrichtenden Arbeitskreisen in der DeGEval (jeweils in Klammern angegeben).
Keynote
- Dr. Lorenz Lassnigg, Institut für Höhere Studien (IHS):
Zum Verhältnis von Steuerung und Evaluation (Keynote - neu)
Hinweis: Die Kurzfassung wird demnächst in der ZfEv 1/2009 erscheinen. http://www.waxmann.com/index2.html?zs/zeval.html
Sessions
Block A- A2 - Evaluationsergebnisse und ihr Einfluss auf die Steuerung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung (AK Berufliche Bildung)
- Erwin Maier, Bundesinstitut für Berufsbildung:
Handlungsgeprägte berufliche Fernlehrgänge – Steuerung des Lernprozesses durch systemimmanente Evaluationselemente? - Sonja Nelles, InWEnt, Abteilung Qualität und Evaluation, Bonn, / Roland Mangold, Geschäftsführer, Gesellschaft zur Förderung von professioneller Evaluation proEval, Dornbirn:
Die produktive Balance zwischen Evaluation und Steuerung: Am Beispiel des Lern- und Entwicklungsprozesses bei InWEnt
- A5 - Stellenwert von Evaluationen für Fördermaßnahmen in der FTI-Politik (AK FTI-Politik)
- Evelyn Bergsmann, Fakultät für Psychologie, Universität Wien:
Die Arten der Verwendung von Evaluationen im Kontext von Steuerungsprozessen in den österreichischen Ministerien - Susanne Bührer, Fraunhofer ISI:
Qualität und Wirkungen von Evaluationsstudien im europäischen Vergleich - erste Ergebnisse des EU-Projektes INNO-APPRAISAL - A6 – Evaluierung der Strukturfonds – was nutzt’s? – Diskussion und Austausch (AK Strukturpolitik)
- Eröffnungsinput: Hannes Wimmer (METIS GmbH):
Verwendung von Evaluationsergebnissen in der Politiksteuerung: Hemmende und fördernde Faktoren - Strukturfondsevaluierung und Steuerungsprozesse – Erfahrungen in Österreich:
Richard Hummelbrunner (ÖAR), Reinhard Schinner (kwf, Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds):
Strukturfondsprogramme und Steuerungsprozesse Erfahrungen in Österreich
Block B
- B1– Evaluierung der Strukturfonds – was nutzt’s? – Diskussion und Austausch (AK Strukturpolitik)
Strukturfondsevaluierung und Steuerungsprozesse – Erfahrungen in Deutschland - Holger Bornemann (Prognos AG, Bremen)
(Was und wie) Lernen Ministerien aus Evaluation? Eine Betrachtung mit einem Fokus auf das Evaluationssystem und die laufende Bewertung - B2 - Systemevaluation - Policy-Evaluation – Strategieevaluation (AK FTI-Politik)
- Sonja Kind (VDI/VDE-IT GmbH, Berlin)
Begleitforschung der Hightech-Strategie in Deutschland – eine Systemevaluation - B3 - Evaluation und Implementation von Bildungsstandards (AK Schulen):
- Wolfgang Böttcher (Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften)
Schulevaluationen, Qualitätsentwicklung und Systemsteuerung - Daniela Zajoncz
Neue Steuerung von schulischer Qualität - über die Verbindung von Externer Evaluation und Zielvereinbarungen - B4 - Evaluation im Gesundheitsbereich (AK Gesundheit)
- Reinhard Mann (BZgA Köln), Stefan Bestmann (SB Praxisforschung Berlin):
'Wissen, wozu man was wie macht'. Das Evaluationskonzept der BZgA Jugendaktion GUT DRAUF und der damit verbundene Einflussauf die Projektsteuerung - B5 - Didaktik der Evaluation (AK Aus- und Weiterbildung):
- Maria Gutknecht-Gmeiner, Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung (öibf):
Peer Schulung. Evaluationskompetenzen von Peers, Schulungsinhalte und didaktische Konzepte - Annemarie Hruza-Mayer, Leiterin des Referats "Externe und interne Evaluation", Qualitätsagentur am ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung):
Anforderungsprofile und Qualifizierungskonzepte für Evaluatoren bei der externen Evaluation bayerischer Schulen
- B6 - Das Verhältnis von wirkungsorientierter Evaluation und wirkungsorientierter Steuerung im Feld der Sozialen Dienstleistungen; Block I (AK Soziale Dienstleistungen)
- Ilona Renner, Nationales Zentrum Frühe Hilfen, Köln:
Zum Verhältnis von Evaluation und Steuerung: das Aktionsprogramm des Bundes 'Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme' - Marianne Lück-Filsinger (Saarbrücken):
Das Spannungsfeld zwischen Evaluation und Steuerung am Beispiel einer "ex-post-Evaluation"
- C2 - Evaluation spielerisch lernen? (AK Aus- und Weiterbildung)
- Jan Hense, Ludwig-Maximilians-Universität, Institut für Pädagogische Psychologie, München:
(Wissen über) Evaluation spielerisch lernen? - Das Evaluation Board Game und seine deutschsprachige Adaption - C3 - Steuerung und Evaluation im Kulturbereich (AK Kultur)
- Lothar Welsch (Leiter des Büros der Geschäftsleitung der Kulturbetriebe Dortmund):
Steuerung und Evaluation in einem kommunalen Kultur- und Weiterbildungsbetrieb am Beispiel der Kulturbetriebe Dortmund - Thomas Köstlin (KBB - Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin):
Das Evaluationsverfahren der KBB GmbH - C4 - Beitrag der Evaluation zur Systemakkreditierung (AK Hochschulen)
- Simone Gruber und Anette Köster (Universität Duisburg-Essen):
Qualitätsmanagement an der Universität Duisburg-Essen (UDE) - Ein integriertes System der Qualitäts- und Strategieentwicklung - Anke Rigbers, Harald Scheuthle (evalag, Evaluationsagentur Baden-Württemberg):
Beitrag der Evaluation zur Systemakkreditierung – Sichtweise von evalag - Uwe Schmidt (Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ), Universität Mainz):
Beitrag der Evaluation zur Systemakkreditierung: Modellprojekt Systemakkreditierung der Universität Mainz - C5 - Governance by Evaluation - Nachhaltige Entwicklung als Steuerungsaufgabe von Politiken, Programmen und Projekten (AK Umwelt)
- Rita Trattnigg, Österreichisches Lebensministerium:
Governance by Evaluation & Nachhaltige Entwicklung - Anforderungen aus Sicht der Verwaltung - André Martinuzzi & Reinhard Steurer, Research Institute for Managing Sustainability, Wirtschaftsuniversität Wien:
Knowledge-based Governance für Nachhaltige Entwicklung - Eine Typology von Evaluationen im SD Strategy Cycle - C6 - Evaluation zur Unterstützung der Steuerung in Unternehmen (AK Wirtschaft)
- Doris Blutner (Universität Hamburg, Institut für Soziologie), Herbert M. Neuhaus (Wanko Informationslogistik GmbH):
Implementation und Evaluation als parallele, dynamische Prozesse - Christiane Kerlen und Sonja Kind (VDI/VDE-IT GmbH):
Evaluation zur Unterstützung der Steuerung in Unternehmen - Leitfaden Evaluation in der Wirtschaft
Block D
- D1 - Innerhochschulische Folgen von und Anforderungen an Evaluation (AK Hochschulen)
- Susan Harris-Hümmert:
Was erleben Hochschulevaluatoren? Eine qualitative Studie über die Arbeit einer Evaluationskommission in Baden-Württemberg - Jürgen Güdler (DFG):
Monitoring und Evaluation als Steuerungsinstrument: Aus der Praxis der DFG - Philipp Pohlenz (Universität Potsdam):
Evaluation von Lehre und Studium - Anforderungen an Methoden und Praxis - D4 - Evaluation als Beitrag zu Lernprozessen von und in Organisationen (AK Wirtschaft)
- Georg Zepke, Institut für Systemische Organisationsforschung, Wien:
Reflexionsarchitekturen. Evaluierung als Beitrag zum Organisationslernen" (Vortrag)// Zusammenfassende Hypothesen - Stephan Blank (Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Tübingen), Oded Löwenbein (Fachbereich Wirtschaft, FH Bonn-Rhein-Sieg): In wiefern kann Evaluation mittels systemtheoretischem - und Netzwerkwerkansatz die Steuerung von Projekten durch Lernprozesse befördern?
- D6 - Das Verhältnis von wirkungsorientierter Evaluation und wirkungsorientierter Steuerung im Feld der Sozialen Dienstleistungen Block II (AK Soziale Dienstleistungen)
- Petra Wagner (Fachbereich Psychologie, FH Oberösterreich, Campus Linz, Österreich), Barbara Schober, Margit Kanka und Christiane Spiel (alle Fakultät für Psychologie, Universität Wien, Österreich):
Programmevaluation im Kindergarten: Eine kritische Betrachtung zum Verhältnis von Steuerung und Evaluation - Anja Grosch, Heike Prüße (DKJS, Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, Berlin), Christoph Rosenbusch (Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ), Mainz):
Das Verhältnis von Steuerung und Evaluation am Beispiel des Bildungs- und Beratungsprogramms 'Ideen für mehr! Ganztägig lernen'
Postersession
- Biewers, Sandra/ Joachim, Patrice (Universität Luxemburg):
Partizipative Evaluation als Grundlage der Strategieentwicklung am Beispiel einer sozialen Einrichtung für Wohnungshilfe in Luxemburg - Heike Hufnagel (Landesinstitut für Schulentwicklung, D-Stuttgart):
Evaluation als Steuerungsinstrument schulischer Qualitätsentwicklung – der Ansatz des Bundeslandes Baden-Württemberg, Deutschland - Stefan Silvestrini (Centrum für Evaluation, Universität des Saarlandes, D-Saarbrücken):
Ex-ante Evaluation von Programmen der Entwicklungszusammenarbeit - Michael Frais/ Annina Roth/ Elfi Schäfer-Schafroth (Departemente Forschung und Entwicklung, Beratung und Schulentwicklung sowie Weiterbildung und Nachdiplomstudien, Pädagogische Hochschule Zürich, Schweiz):
Carmen - A Bigger Bounce - Sonja R. Kind/ Horst Steg (VDI/VDE, D-Berlin):
Die Hightech-Strategie der Bundesregierung: Begleit- und Wirkungsforschung - Marion Müller/ Patricia Pfeil (SINE - Süddeutsche Institut für empirische Sozialforschung e.V., D-München):
Evaluation der Hilfeangebote im Sozialraum für Wohnungsflüchter - Richard Förg (Institut für Sportsoziologie, Deutsche Sporthochschule, D-Köln):
Evaluation in der kommunalen Sportpolitik
Fotodokumentation der Jahrestagung 2008
| | Die Vorstandsvorsitzende der DeGEval, Univ.-Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel, begrüßte über 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Österreich, Deutschland und der Schweiz in Klagenfurt und eröffnet die 11. Jahrestagung der DeGEval "Zum Verhältnis von Steuerung und Evaluation". |
| | Bereits zur Mitgliederversammlung hatten sich über 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingefunden. |
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Auch die Tagungsorganisatoren Univ.-Doz. Prim. Dr. Georg Spiel (pro mente: Kinder Jugend Familie) und
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| | Univ.-Prof. Mag. Dr. Philipp Mayring (Institut für Psychologie, Universität Klagenfurt) begrüßten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. |
| | Dr. Lorenz Lassnigg (Institut für Höhere Studien (IHS), Wien) hielt den Eröffnungsvortrag am Donnerstag zum Thema "Zum Verhältnis von Steuerung und Evaluation Am Beispiel der Arbeitsmarktpolitik".
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| | Prof. Dr. Alexandra Caspari hielt die Laudatio auf Herrn Dr. Tanjev Schultz (Süddeutschen Zeitung, innenpolitischer Redakteur mit dem Schwerpunkt Bildungspolitik, Schule und Hochschule), der für seine vielfältigen journalistischen Beiträge zum Nutzen und die Anwendungsbereiche von Evaluationen in der Süddeutschen Zeitung in 2007/2008 den DeGEval-Medienpreis für hervorragende journalistische Beiträge zum Thema Evaluation erhielt. |
| | Die Jury des DeGEval-Nachwuchspreises – Dr. Uwe Schmidt (Leiter des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung und der Geschäftsstelle des Hochschulevaluierungsverbundes, Stellv. Vorstandsvorsitzender der DeGEval), Dr. Sonja Sheikh (KMU Forschung Austria), Prof. Dr. Hans-Dieter Daniel (Evaluationsstelle Universität Zürich) – hat Frau Dr. Claudia Streblow (Helmut Schmidt Universität Hamburg) für ihre herausragende Dissertation "Schulsozialarbeit und Lebenswelten Jugendlicher. Ein Beitrag zur dokumentarischen Evaluationsforschung" mit dem DeGEval-Nachwuchspreis für hervorragende Beiträge zur Evaluationsforschung ausgezeichnet. (v.l.n.r.: Alexandra Caspari, Christiane Spiel, Claudia Streblow, Uwe Schmidt) |
| | Abschlussgespräch "Zum Verhältnis von Steuerung und Evaluation" (v.l.n.r.: Clemens Jabloner, Barbara Sporn, Philipp Mayring, Ernst-Ludwig Winnacker, Georg Spiel) |
| | Univ.-Prof. Dr. Barbara Sporn Vizerektorin an der Wirtschaftsuniversität Wien |
| | Univ.-Prof. Dr. Ernst-Ludwig Winnacker Generalsekretär des Europäischen Forschungsrats |
| | Dr. Clemes Jabloner Präsident des Verwaltungsgerichtshofes, Wien |
| | Univ. Doz. Prim. Dr. Georg Spiel |
| | Die DeGEval freut sich, bereits in diesem Jahr Thema und Ort der Jahrestagung 2009 bekannt zu geben und freut sich auf zahlreiches Erscheinen ihrer Mitglieder und am Tagungsthema Interessierten! Die 12. Jahrestagung der DeGEval wird vom 07.-09. Oktober 2009 in Münster unter dem Oberthema "Evaluation und Gesellschaft" stattfinden. > 12. Jahrestagung der DeGeval: "Evaluation und Gesellschaft"
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| In der kommenden Ausgabe der Zeitschrift für Evaluation wird ein ausführlicher Tagungsbericht erscheinen. | |
Ergebnisse der Teilnehmendenbefragung zur 11. Jahrestagung in Klagenfurt
Zusammenfassung der Ergebnisse der Teilnehmendenbefragung zur 11. Jahrestagung in Klagenfurt
Von 225 Personen auf der Jahrestagung beantworteten den Fragebogen zur gesamten Jahrestagung 98 (44%) der Teilnehmenden (TN; 55% w, 45% m).
Antwortende Teilnehmende und Gründe für Teilnahme
• Der Arbeitsschwerpunkt der Mehrheit der TN liegt in Deutschland (68%) sowie in Österreich (28%). Die TN sind tätig in Hochschulen (42%), Verwaltung (24%) und der Wirtschaft (10%) sowie woanders (24%, u.a. EZ, NGO, Institute).
• Die Mehrheit der TN waren angestellt (79%) und 20% selbstständig.
• Die TN aus wissenschaftlichen Einrichtungen waren diesmal knapp in der Mehrheit (53%) gegenüber TN aus einer praxisorientierten Einrichtung (Unternehmen, Behörden, Consulting, etc.).
• Gut ein Drittel der TN waren kein DeGEval-Mitglied und 45% kein Arbeitskreismitglied. Die drei Arbeitskreise mit den meisten Mitgliedern bei den antwortenden TN waren der AK Entwicklungspolitik (12%), Hochschule (8%) und Kultur und Kulturpolitik (6%).
• Gründe für die TN waren überwiegend kollegialer Erfahrungsaustausch/Networking und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse sowie teilweise Thema und Referierende der Tagung.
Bewertung der Tagung (Schulnoten 1 sehr gut bis 5 mangelhaft)
• Die TN bewerteten die Jahrestagung insgesamt und ihrer inhaltlichen Qualität mit gut.
• Die Vorinformationen zur Tagung sowie die Organisation, der Ablauf, die Verpflegung und die Austauschmöglichkeiten auf der Tagung erhielten im Mittel die Noten gut (Range: 1,7 bis 2,3).
• Das Tagungsprogramm (Themenwahl, Keynote, Posterpräsentation, Inhalte der Workshops, Integrative Veranstaltung, Abschlussgespräch) wurden mit gut bis befriedigend bewertet. Im Mittel eher befriedigend bewerteten die TN den Einführungsvortrag (2,8), die Posterpräsentation (2,5) und die Abschlussveranstaltung (2,7).
• 72% der TN zogen sehr guten oder guten, 20% befriedigenden persönlichen Nutzen für ihre Arbeit aus der Jahrestagung.
Kommentare von ca. 40 TN auf offene Fragen
Die Kommentare verdeutlichen, dass besonders die offene, nette Atmosphäre, die Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten und bestimmte Referierende, Moderierende und Workshops besonders gut gefallen haben und zusammen mit dem freundlichen und engagierten Catering-Service von promente zum Gelingen der Jahrestagung beitrugen.
Als unbedingt verbesserungswürdig nannten die TN u.a. die Namensschilder und das Plastikgeschirr, die Abschlussveranstaltung und die Ausschilderung bzw. zu große Entfernung einzelner Seminarräume sowie teilweise die hohe Anzahl an Referaten, Mangel an Fokussierung auf das Tagungsthema (Abschlussgespräch, Workshops), unzureichende Diskussionsmöglichkeiten oder das Zeitmanagement, insbesondere der Referierenden. Einige Personen regten allgemein andere Veranstaltungsformate, bessere oder andere Feedbackmöglichkeiten sowie mehr Zeit für die Posterpräsentation an.
Als weitere Kommentare wurde u.a. angeregt die Steuerung durch die Moderation zu verstärken und mehr Wert auf die inhaltliche Güte zu legen sowie auch für Fortgeschrittene Weiterbildungsseminare anzubieten.
Detaillierte Auswertung der Teilnehmendenbefragung zur 11. Jahrestagung in Klagenfurt