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Aktuelles

19. DeGEval-jahrestagung in Salzburg

19. DeGEval-Jahrestagung in Salzburg:Session des AK Professionalisierung
Der AK Professionalisierung führt eine Session zum Thema „Planung und Durchführung von Evaluationen aus systemischer Sicht“ für die 19. DeGEval-Jahrestagung „Zwischen Nutzung, Einfluss und Nachhaltigkeit – Wie wirken Evaluationen in unterschiedlichen Systemen?“ (21.-23. September 2016, Universität Salzburg) durch. Vor dem Hintergrund der Professionalisierung, im Sinne von Weiterentwicklung und Verbesserung, der Evaluationspraxis sollen in diesem Rahmen der Evaluationsprozess und die praktische Umsetzung von Evaluationen aus systemischer Sicht beleuchtet werden: die an Evaluation Beteiligten als System, das Verständnis von Evaluation als Intervention und Lernprozess, die Rollen der Evaluierenden usw. 

Zuletzt geändert: 06. Juni 2016

Liebe Interessentinnen und Interessenten des Arbeitskreises,

 

wir möchten Sie herzlich zur diesjährigen Frühjahrstagung unseres Arbeitskreises Professionalisierung am 8. April in Berlin einladen! Es soll um die Nutzung jener Ressourcen gehen, welche jenseits von etablierten Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Zeitschriften oder Fachtagungen zur Verbesserung und Weiterentwicklung unserer und Ihrer Evaluationspraxis beitragen können – zum Beispiel frei zugängliche Wissensressourcen (im Internet), Möglichkeiten des Austausches und der Zusammenarbeit u.ä.

 

Das Programm finden Sie hier

Die Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier

Übernachtungsvorschläge finden Sie hier

 

 

Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis 23.03.2016!

Das Sprecher_innenteam des AK Professionalisierung

 

 

 

 

Zuletzt geändert: 03. Juni 2016

Speyer, 18.09.2015: Session D7 "Evaluation lernen im digitalen Zeitalter: Potentiale des Wissens- und Kompetenzerwerbs per Internet" im Rahmen der 18. Jahrestagung der DeGEval.

Klassische Szenarien der Aus- und Weiterbildung in Evaluation wie Aufbaustudiengänge oder kürzere Weiterbildungen setzen größtenteils auf herkömmliche Präsenzformate wie Seminare, Kurse oder Workshopps. Eine Alternative sind Angebote, die teilweise oder komplett digital vermittelt werden (Blended learning bzw. E-learning). Größter Vorteil ist dabei die räumliche und teils auch zeitliche Unabhängigkeit für Lernende und Lehrende.

Es stellt sich aber auch die Frage, in welchem Maße das volle Spektrum erforderlicher Evaluationskompetenzen tatsächlich "virtuell" erlernt werden kann. Ein zusätzlich relevanter Aspekt sind die zahlreichen, aber schwer überblickbaren Möglichkeiten zum selbständigen Erwerb von Evaluationswissen im Internet, wie etwas frei verfügbare Lernvideos oder online Kursunterlagen.

Vor diesem Hintergrund wurden in der Session die Potentiale internetbasierter Lehr-Lern-Möglichkeiten in der Wissensgesellschaft anhand von drei Beträgen diskutiert:

Blended Learning in Entwicklungsländern. Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes moderner Medien zum Kompetenzerwerb in der Evaluation (Wolfgang Meyer und Sandra Schopper, CEval-Centrum für Evaluation, Saarbrücken)

Erwerbs von Evaluationswissen durch Lernmodule zur Einbettung in die grundständige universitäre Methodenausbildung (Wolfgang Böttcher, Universität Münster; Jan Hense, Justig-Liebig-Universität Gießen; Marianne Lück-Filsinger, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes; Philipp Pohlenz, Universität Magdeburg; Dina Weiler, interne Evaluatorin)

Quellensammlung zum Thema "Lernen über Evaluation/Wissensmanagement in der Evaluationscommunity"(Katharina Klockgether und Matthias Sperling, Univation Institut für Evaluation)

Zuletzt geändert: 09. Oktober 2015

Aktuell: Arbeitskreis Aus- und Weiterbildung heißt jetzt Professionalisierung. Die Mitgliederversammlung der 18. DeGEval-Tagung in Speyer stimmte einer Umbennung des Arbeitskreises "Aus-und Weiterbildung" in "Professionalisierung" zu.

Transdisziplinäres Kolloquium (26. und 27.02. 2015 in Gießen) „Zwischen Objektivität und Normativität: Wie kommt die Evaluation zu(m) Werten?“

 

 

 

Zuletzt geändert: 13. Oktober 2015

Session D1 "Welche Kompetenzen benötigen Evaluierende auf einem professionellen Arbeitsmarkt?" im Rahmen der 17. Jahrestagung der DeGEval gemeinsam mit der SEVAL

Welche Kompetenzen werden von Evaluierenden erwartet, welche auf dem Evaluationsmarkt gefordert? Und werden diese Kompetenzen in den bestehenden Aus- und Weiterbildungsangeboten für Evaluierende auch vermittelt? Ziel der vom Arbeitskreis Aus- und Weiterbildung in der Evaluation organisierten Session war es, beispielhaft in einem Anwendungsbereich von Evaluation sowie bereichsübergreifend diesen Fragen nachzugehen und gemeinsam zu diskutieren, welches die relevanten Kompetenzen sind und inwiefern sie derzeit durch Aus- und Weiterbildung vermittelt werden.

  • Sandra Schopper stellte gemeinsam mit Corinna Schopphoff einen internationalen Vergleich zweier Absovent(innen)studien von Evaluationsstudiengängen in Deutschland und Costa Rica vor. Sie setzt die Qualität der Studieninhalte in Bezug zu den beruflichen Anforderungen und arbeitet heraus, welche Chancen der Abschluss eines Evaluationsstudiengangs den Absolvent(innen) auf dem Arbeitsmarkt verschafft. Die Folien dieses Beitrags finden Sie hier.
  • Im Beitrag von Mag. Ludwig Grillich, Mag. Dr. Karin Waldherr und Mag. Dr. Monika Finsterwald wurden die Kompetenzen von Evaluierenden im Gesundheitsbereich ausgehend von den Anforderungen von Auftraggebenden und Kostenträgern operationalisiert. Diese wurden im Rahmen eines partizipativen Designs in die Entwicklung von Ausbildungsinhalten eines Universitätslehrganges für Evaluation im Gesundheitswesen einbezogen. Die Folien dieses Beitrags finden Sie hier.
Zuletzt geändert: 13. Oktober 2015

Forschen, Beraten oder Richten? Frühjahrstagung des AK Aus- und Weiterbildung in der Evaluation zum Rollenverständnis von Evaluierenden am 21. März 2014 in Saarbrücken

Das Rollenverständnis von Evaluierenden war das Thema der Frühjahrstagung des Arbeitskreises „Aus- und Weiterbildung in der Evaluation“ am 21. März 2014 in Saarbrücken. Gastgeber waren das CEval – Centrum für Evaluation – in Saarbrücken und der Masterstudiengang „Evaluation“ der Universität des Saarlandes und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.

Die Tagung diente dem Austausch, der Diskussion und Meinungsbildung zu diesem Thema, angeregt durch unterschiedliche Methoden der Auseinandersetzung. Nach einer aktivierenden, spielerischen Einstiegsphase folgte ein kurzer Input zum Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema. Daran schlossen sich verschiedene Formate der Diskussion an: Während in Kleingruppen unterschiedliche, in der Wissenschaft aufgezeigte Rollen von Evaluierenden näher analysiert wurden, entspann sich aus der Podiumsdiskussion zum Thema „Wie weit können, dürfen und müssen Evaluierende gehen, um die Welt zu retten?“ eine angeregte Abschlussdiskussion unter den Tagungsteilnehmer(innen), die vielfältige Ansatzpunkte für eine weitere Auseinandersetzung mit dem Thema aufzeigte.

Hier finden Sie einen kurzen Bericht zur Tagung, die Folien des Input-Referats von Anna von Werthern und Jan Hense zum Stand der Forschung zur Rollenproblematik in Evaluationen und eine kurze Dokumentation der Tagung in Bildern.

Das Protokoll des Arbeits- und Organisationstreffen des Arbeitskreises Aus- und Weiterbildung in der Evaluation am Vorabend finden Sie hier.

Zuletzt geändert: 13. Oktober 2015

Dr. Dörte Schott

Freie Evaluatorin
Telefon: +49 228 6296673
Email:info [at] doerte-schott.de

Sandra Schopper, M.A.

Studiengangskoordinatorin "Master of Evaluation"

Universität des Saarlandes und Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Telefon: 0681/ 302-4328
E-Mail: s.schopper@mx.uni-saarland.de