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Ad-hoc-Gruppen

Ad-hoc-Gruppen

Ad-hoc-Gruppen sind Formen der Zusammenarbeit innerhalb der DeGEval zu speziellen Themen und Fragestellungen, die nicht wie Arbeitskreise langfristig ausgelegt sind.

Sie können aber, bei bleibender Nachfrage, zu einem Arbeitskreis ausgebaut werden.

Zurzeit existieren keine Ad-hoc-Gruppen.

Zuletzt geändert: 17. April 2015

Ablauf Gründung Ad-hoc-Gruppen

Beschluss des Vorstandes vom Februar 2008

Der Vorstand entscheidet, die Anzahl der parallel existierenden Ad-hoc-Gruppen auf zwei zu begrenzen.

Generell lassen sich zwei Gründe für die Entstehung einer Ad-hoc-Gruppe feststellen:
a)    aufgrund von Themen, die aktuelle Relevanz haben, also zum Beispiel auch eine Aufgabe, ein Projekt;
b)    um eine Bestandsaufnahme in einem bestimmten Feld vorzunehmen (wer sind die relevanten Akteure? Wie weit ist das Feld gefächert? Könnte es für die DeGEval erstrebenswert sein, sich in diesem Feld zu engagieren und ggf. einen AK zu dieser Thematik zu gründen?)

Generell müsse eine Ad-hoc-Gruppe thematisch stringent arbeiten und sich einem Thema verschreiben. Stelle sich das Thema als nicht nur vorübergehend interessant heraus, so könne die Ad-hoc-Gruppe in einen AK in Gründung überführt werden.
Unabhängig von diesem Übergang in einen AK in Gründung müsse jede Ad-hoc-Gruppe mit Ablauf der zweijährigen Bestehensfrist ein Positionspapier verfassen. Dieses kann auch eine Bestandsaufnahme sein, in der das Feld nach Anzahl der Akteure und Themen beschrieben wird. Denkbar sei beispielsweise überdies eine Form der Empfehlungen, welche gerne auch in Zusammenarbeit mit einem AK entstehen könnten.

Das zukünftige Vorgehen läuft ab wie folgt:
1)    Ad-hoc-Gruppen können auf Antrag eingerichtet werden.
2)    Es existieren nicht mehr als zwei Ad-hoc-Gruppen.
3)    Ad-hoc-Gruppen bestehen max. zwei Jahre.
4)    Ad-hoc-Gruppen erhalten als jährlichen Zuschuss den gleichen Betrag, den die AKs für die Ausrichtung der Jahrestagung erhalten (aktuell 300 Euro).
5)    Nach Ablauf der Zweijahresfrist reicht die Ad-hoc-Gruppe ein Positionspapier (auch Bestandaufnahme/ Empfehlungen o.ä.) ein.
6)    Auf Grundlage dieses Papers entscheidet der Vorstand über den Fortbestand der Gruppe: Auflösung oder bei Antrag Überführung in einen AK in Gründung.

Zuletzt geändert: 18. Juli 2011